Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Ab dem 19. September gilt wieder unsere übliche Gottesdienstordnung. Die Samstagsmessen in Höchstädt entfallen.

Liebe Pfarrfamilie,

schon seit über 1,5 Jahre können wir unsere Stadtpfarrkirche nicht wie gewohnt nutzen und haben uns allmählich an den Anblick des Gerüsts in unserem Gotteshaus gewöhnt. Sicherlich fragen auch Sie sich, wann es denn nun endlich losgeht und ob die Renovierung überhaupt noch kommt.

Wie  die zahlreichen privaten Bauherren unter Ihnen sicherlich bestätigen können, gibt es bei jedem Bauprojekt immer Licht und Schatten. Dies gilt umso mehr für Großprojekte wie unsere Himmelfahrtskirche, welche nicht nur finanziell als auch planerisch einen Kraftakt für alle Beteiligte darstellt. Dennoch hat sich seit der Vorstellung unseres Renovierungskonzepts im September 2019 dank der unermüdlichen Arbeit unserer Kirchenpflegerin Hildegard Wanner und von Stadtpfarrer Daniel Ertl vieles getan:

Im Februar 2020 hat der Stadtrat von Höchstädt für unsere Kirche einen Zuschuss von 10% der Baukosten, maximal 400.000 EUR beschlossen. Wir sind überaus dankbar für diesen wichtigen Beitrag, welcher doch auch die gegenseitige Wertschätzung zwischen Stadt und Kirche widerspiegelt. Ein weiterer Meilenstein wurde Ende März 2020 erreicht, indem der Priorisierungsausschuss des Bistums „grünes Licht“ für unser Bauvorhaben gegeben hat, so dass auch die Kirchensteuermittel nun aus Augsburg zu uns nach Höchstädt fließen können.

Ebenso erfreulich ist die Einstufung unserer Kirche als „national bedeutsam“ welche im Frühjahr durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege erfolgte. Diese Einstufung zeigt nicht nur erneut, was für einen Schatz wir mitten in unserer Stadt stehen haben, sondern gibt uns auch die Möglichkeit,  Mittel des Bundes für die Renovierung zu beantragen. Hier danken wir unserem Landtagsabgeordneten Georg Winter herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz für unsere Pfarrgemeinde.

Als ersten Schritt werden wir neben den weiteren Förderanträgen (Landkreis, Bezirk Schwaben, Bayerische Landesstiftung) den Förderantrag an den Bund richten und dann auch einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn beantragen.

Ein Baubeginn ist möglich, wenn der neue zusätzliche Fördergeber die Freigabe dazu erteilt. Dies wird voraussichtlich Anfang 2021 sein. Die Vorbereitungsarbeiten wie Planungen und Ausschreibung werden bereits Ende 2020 erfolgen.

Überaus positiv gesehen wird von allen beteiligten Stellen das Spendenaufkommen vor Ort, welches zeigt, dass die Höchstädterinnen und Höchstädter hinter der Kirche stehen. Durch den Rückenwind von derzeit über 75.000 EUR fühlen auch wir als Kirchenverwaltung uns bekräftigt auf dem richtigen Weg zu sein, obwohl „man noch nichts sieht“. Jeder Beitrag, sei er auch noch so klein, hilft uns in den nun weiter anstehenden Verhandlungen mit Geldgebern und Planern.

Die Kirchenrenovierung ist ein Projekt der ganzen Pfarrei. Gerne sind wir daher für Ihre Anregungen, Ihre Kritik oder auch für Ihre Fragen offen. Sprechen Sie uns einfach an!

 

Ihre Kirchenverwaltung

 

Spendenkonto:

LIGA Bank: IBAN: DE57 7509 0300 0000 1552 68

 

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