Pfarreien

Gruppen

Krabbelgruppe

Krabbelgruppe

Wir treffen uns jeden Dienstag von 09:30 bis 11:00 Uhr im Pfarrheim Sankt Josef Höchstädt zum gemeinsamen Spielen, Singen und Bewegen.

Wenn du auch bei uns vorbeikommen magst, melde dich bitte zuvor im Pfarrbüro unter 09074/1011. Danke!
Ministranten

Ministranten

Die ca. 50 Ministranten von Höchstädt sind für die Gestaltung der Gottesdienste unserer Pfarrkirche unverzichtbar. Neben den zahlreichen Diensten bei Messen und Gottesdiensten aller Art treffen sich die Minis regelmäßig zu Gruppenstunden und Freizeitgestaltungen.

Aufgenommen wird man in der Regel im Anschluss an die Erstkommunion (ca. 3. Klasse). Nach Absolvierung eines Einführungslehrgangs erfolgt die feierliche Aufnahme am Christkönigssonntag eines Kirchenjahrs.

Derzeitiges Leitungsteam:
Manuel Karg, Elisabeth Konle, Jonas Berger, Lucas Karg, Felix Seiler, Sophia Veh

Ansprechpartner:
Mesner Stephan Karg

Gruppenstunde:
Freitags von 18 - 19 Uhr (nur in der Schulzeit)

Ministrantenplan
Marianische Männerkongregation

Marianische Männerkongregation

1563 gründete der Jesuit P. Leunis am Römischen Kolleg die erste marianische Sodalität, die sich später zur Haupt- und Mutterkongregation entwickelte. Rasch verbreitete sich diese Form des Apostolats über ganz Europa. Nach dem Vorbild der Kongregation in Dillingen a.d. Donau aus dem Jahr 1754 wurde die Höchstädt das erste Consilium am 2. Februar 1780 abgehalten - dem Gründungstag der MMC.

Name und andere Bezeichnungen übernahmen die Kongregationen von der Mutterkongregation „Prima Primaria“ (die Allererste) in Rom. Kongregation bedeutet Zusammenschluss, Bündnis, Versammlung. Die Mitglieder heißen Sodalen vom Lateinischen Genosse, Freund, Verbündeter.

Ziel der Kongregation ist es, eine Gemeinschaft gleichgesinnter Männer zu sein, die ihre Verantwortung in der Kirche, in der Welt und gegenüber den Mitmenschen zu erkennen und zu erfüllen suchen. Ihre Mitglieder wollen sich dem Anspruch Gottes stellen im täglichen Leben, in der eigenen Umwelt. Sie wollen verfügbar sein für den Anspruch Gottes in Familie und Beruf, in Kirche und öffentlichen Leben. Kirchliche Gesinnung und Treue drängen sie zu persönlichem Einsatz in der Arbeit am Reich Gottes.

Maria ist Urbild der Verbindung mit Christus. Wie Maria sagen die Sodalen ja zu Gott und zu seinem Willen. Sie verehren die Gottesmutter in besonderer Weise und vertrauen sich ihrer Fürsprache an, um ihrer eigenen Berufung gerecht zu werden.

Kontaktpersonen

Präfekt Domvikar Alois Zeller (0821 / 450 476 81)
Sekretär Stephan Karg (09074 / 920885)

Kinderkirche

Kinderkirche

Die Kinderkirche trifft sich einmal im Monat im Pfarrheim St. Josef um gemeinsam zu beten, singen, basteln und Erzählungen aus der Bibel oder von Heiligen zu hören.

Das Team um Frau Hafner ist immer auf der Suche nach Verstärkung. Sollten Sie sich für die Arbeit der Kinderkirche interessieren und diese mitgestalten wollen, melden Sie sich bitte bei Frau Hafner (09074/6515).
Kolpingfamilie

Kolpingfamilie

Die Kolpingsfamilie ist (...) nicht ein "Verein" im herkömmlichen Sinn, wie es viele gibt, sondern Kolping ist eine "Lebensauffassung!"

Die Kolpingsfamilie Höchstädt bietet für jung und alt ein abwechslungsreiches Programm an, wozu wir alle herzlich einladen, die sich dafür interessieren oder einfach auch nur die Arbeit der Kolpingsfamilie näher kennenlernen wollen - egal, ob Sie Kolpingmitglied sind oder nicht.

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Dillinger Tafel

Dillinger Tafel

Ausgabestelle Höchstädt

In der Dillinger Tafel und den Ausgabestellen engagieren sich über 250 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Dillingen. Die Beschaffung der Lebensmittel, die Aufbereitung und die Ausgabe kann durchaus als eine erhebliche logistische Aufgabe bezeichnet werden, da wöchentlich etwa 3 Tonnen Lebensmittel eingeholt, sortiert und ausgegeben.

Bedürftige Familien und Einzelpersonen benötigen für den Zugang zur Dillinger Tafel einen eigenen Tafelausweis. Zwar wird niemand beim ersten Besuch der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeitern ohne Ausweis abgewiesen, jedoch spätestens bei der nächsten Ausgabe wird der Ausweis notwendig.

Der Ausweis wird in Dillingen in der Caritas jeweils dienstags in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr nach Prüfung der Bedürftigkeit ausgestellt. Diese Zeiten sind den Ausgabezeiten der Dillinger Tafel angepasst, so dass Berechtigte vor der Ausgabe den Ausweis beantragen können.

Ausgabe in Höchstädt an der ehemaligen Feuerwehr (Prinz-Eugen-Str. 11) jeden Dienstag von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

Kinderchor

Kinderchor

Wir treffen uns jeden Freitag von 16:00 bis 16:30 Uhr im Pfarrheim Sankt Josef (außer in den Ferien).

Wir gestalten viele Taufen, dürfen aber auch in anderen Gottesdiensten und Feiern unser Können zeigen!

Alle Kinder ab 5 Jahren sind jederzeit herzlich willkommen, um bei uns vorbei zu schauen!!

Ich freue mich darauf, mit dir zu singen!

Deine Sibylle Göhring (Gemeindereferentin)

09074/9220056 oder sibylle.goehring@bistum-augsburg.de
Kirchenchor

Kirchenchor

Der Kirchenchor Höchstädt, das sind etwa 30 Sängerinnen und Sänger, die eines eint: die Lust am gemeinsamen Singen.

Seit der Gründung des Chores 2001 tun wir das nicht nur mit großer Leidenschaft zur eigenen Freude, sondern geben unsere Begeisterung weiter und präsentieren unsere Musik im Laufe des Kirchenjahres.

Unsere Auftritte:

Der Chor wirkt an allen kirchlichen Festen und Feiertagen bei der Gestaltung der Eucharistie, an Ostern, Pfingsten, zum Patrozinium, im Advent, an Weihnachten, aber auch zu Hochzeiten, Trauungen, Taufen und bei Beerdigungen.

Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. So gibt es eine Weihnachtsfeier und die Einladungen zu Geburtstagsfeiern und sonstigen Festen tragen zum gemütlichen Miteinander und zur Harmonie bei. Wer Lust hat, mit uns zu singen und fröhlich zu sein, der ist herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf jeden Neuzugang. Auch Instrumentalisten sind bei uns herzlich willkommen!

Chorprobe jeden Donnerstag von 19.00 – 21.00 Uhr im Pfarrheim St. Josef

Chorleitung:   Marianne Rieder (Tel. 09074/1750)

Xaveri-Bruderschaft

Xaveri-Bruderschaft

Die Xaveri-Bruderschaft verehrt den Heiligen Franz Xaver. Die Verehrung des Franz Xavers wurde besonders durch die Jesuiten gefördert. Sie kam über die Jesuiten von der Dillinger Universität nach Höchstädt. Im Jahr 1720, knapp hundert Jahre nach seiner Heiligsprechung wurde dem großen Missionar in der Stadtpfarrkirche von dem Höchstädter Bürger Adam Finstermacher ein Altar gestiftet (Südseite).

Wegen der besonderen Umstände seines Sterbens wird Franz Xaver als Fürsprecher für eine gute Sterbestunde angerufen. Diesem Anliegen ist auch die älteste noch bestehende Bruderschaft der Pfarrei Höchstädt verschrieben, die Franz-Xaveri-Bruderschaft. 1723, auf dem Höhepunkt der Verehrung des Heiligen, wurde sie gegründet, von Papst Innozenz XIII. bestätigt und mit Ablässen ausgestattet.

Mittelpunkt der Bruderschaft wurde der Franz-Xaver-Altar, den 1829 Papst Pius VIII. für die verstorbenen Mitglieder auf immer privilgiert.

 

Kontaktperson:

Anneliese Gumpp (Tel. 09074/5123)

Einrichtungen

Pfarrheim Sankt Josef

Pfarrheim Sankt Josef

Die Pfarrei bewirtschaftet das in den 1980er Jahren erbaute Pfarrheim Sankt Josef mit zahlreichen Veranstaltungs- und Gruppenräumen.

Das Pfarr- und Jugendheim wird grundsätzlich auch an Privatpersonen und Organisationen vermietet. Details zu Preisen, Belegungen sowie etwaigen Mietmodalitäten erfragen Sie bitte bei unserem Mesner Stephan Karg (Tel. 09074 920885).

Kindertagesstätten

Kindertagesstätten

Die Pfarrei Höchstädt ist Träger der beiden Kindertagesstätten "Don Bosco" und "Adolph Kolping" und leistet so einen wichtigen Beitrag im Gemeinwesen der Stadt Höchstädt. Weitere Informationen finden Sie auf www.kitas-hoechstaedt.de

Pfarrgemeinderat

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderats Höchstädt 2022 bis 2026 v.l.n.r.: Simone Müller-Roßkopf, Holger Seiler, Elfriede Dabrowski, Maria Schuster, Christine Poleschner, Daniel Ertl, Christine Knoll (bis 2022), Stefanie Wecker, Michaela Reiser, Ulrike Probst, Hildegard Nerlinger, Daniela Hereiner (bis 2022), Elisabeth Konle, Marina Waidmann, Franziska Kraus, Astrid Brinz, Gabriele Hüttl (1. Vorsitzende)

Der Pfarrgemeinderat verschreibt sich in den drei kirchlichen Bereichen Liturgie, Verkündigung und Diakonie tätig zu werden. Darunter fällt:

Liturgie

  • den Sinn für die Liturgie wecken und die lebendige Teilnahme an den Gottesdiensten fördern.
  • liturgische Feiern anregen, vorbereiten und (mit)gestalten.
  • Vielfalt der liturgischen Feiern pflegen.

Verkündigung

  • den Glauben in Wort und Tat bezeugen und das Bewusstsein dafür in der Pfarrgemeinde wecken.
  • Evangelisierung und Vermittlung von Glaubenswissen (Glaubenskurse, Bildungsarbeit, Mitarbeit in der Sakramentenpastoral).
  • Förderung der Erwachsenenbildung.

Diakonie

  • den diakonischen Dienst vor Ort fördern.
  • Menschen in besonderen Lebenssituationen integrieren und seelsorglich begleiten.

Kirchenverwaltung

Der Kirchenverwaltung obliegen die gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Kirchenstiftungsvermögens, die Sorge für die Befriedigung der ortskirchlichen Bedürfnisse und die Erledigung der der Kirchenstiftung sonst zugewiesenen Aufgaben. Dabei sorgt sie dafür, dass das ihr anvertraute Stiftungsvermögen ungeschmälert erhalten und ordnungsgemäß verwaltet wird; zu diesem Zwecke hat sie insbesondere den Haushaltsplan der Kirchenstiftung aufzustellen, zu beraten und zu beschließen sowie die Jahresrechnung zu erstellen und über ihre Anerkennung zu befinden.

Zu den Aufgaben zählen insbesondere
  1. die Planung, Errichtung, Ausstattung und der Unterhalt der Kirchen in dem betreffenden Seelsorgsbezirk,
  2. der Aufwand für eine würdige Feier des Gottesdienstes,
  3. der Aufwand für die (weitere) Seelsorge gemäß can. 1254 § 2 CIC,
  4. die Planung, Errichtung und der Unterhalt der den Pfarrgeistlichen, den kirchlichen Mitarbeitern und der Kirchengemeinde dienenden Gebäude,
  5. die Beschaffung und der Unterhalt der Inneneinrichtung für die Kirchen sowie die Bereitstellung des Sachbedarfes für Gottesdienst und Seelsorge einschließlich der Mittel für Gemeindemission, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Altenbetreuung, sonstige Schulungen, Pfarrbriefe usw.,
  6. die Bestreitung des sonstigen Verwaltungsaufwandes einschließlich des Sachbedarfs sowohl für die pfarramtliche Geschäftsführung wie für den Pfarrgemeinderat,
  7. die gewissenhafte Verwaltung des sonstigen örtlichen Kirchenstiftungsvermögens.
Der Kirchenverwaltung 2019 - 2024 gehören für die Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt Höchstädt folgende Mitglieder an: Bernhard Veh, Ludwig Kraus, Hildegard Wanner, Gabriele Winter, Thomas Schmitt, Manuel Knoll // Als Kirchenpflegerin wurde Frau Hildegard Wanner gewählt.

Kirchen & Kapellen

Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Geschichte

Die Baugeschichte der Pfarrkirche ist nur unvollständig bekannt, zwei Abschnitte sind allerdings zu unterscheiden:

Ein älterer Bau bestand wahrscheinlich bereits um 1320, 1361 wurde dieser ummauert. 1382 findet sich eine erstmalige Nennung der „Pfarrkirche, gelegen in der neuen Stadt“ zu Höchstädt.

Die heutige Pfarrkirche wurde errichtet während des 15. Jahrhunderts, ihre Fertigstellung und Ausstattung zog sich bis ins 16. Jahrhundert hin. Nach einer Überlieferung befand sich an Außenmauer folgende Inschrift: „Dieses unser lieben Frauen Gotteshaus ist muthmaslich zu bauen angefangen worden Anno 1442.“ Der Chor stammt von 1498, das Langhaus wurde 1523 vollendet und ist heute mit Sakramentshaus, Taufstein (beides 15. Jh.), Kanzel (17. Jh.) ausgestattet.

Bei der Kirche handelt es sich um einen spätgotischen Bau. Es zeigen sich Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen mit der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Donauwörth (dortiger Baubeginn 1444), Baumeister war dort zunächst der Stadtbaumeister Hans Knöbel (Knebel), Donauwörth. Möglicherweise entwarf dieser auch die Höchstädter Baupläne.

Die Kirche hat eine dreischiffige spätgotische Halle mit eingezogenem, geschlossenem Chor. Das Mittelschiff ist stark überhöht.Von der ursprünglichen Ausstattung hat sich nur wenig erhalten, so beispielsweise die Chorfresken, das gotische  Sakramentshäuschen, die gotischen Steinportale, ein Taufstein aus dem 15. Jahrhundert, eine spätgotische Wallfahrtsmadonna und ein Kruzifix, aus der Zeit um 1510/20. Vieles der spätgotischen Einrichtung wurde 1555 durch einen Bildersturm auf Befehl von Pfalzgraf Ottheinrich vernichtet. Ihre hohe Qualität ist noch erkennbar an der erhaltenen ursprünglichen Ausstattung. Die allmähliche Neuausstattung der Kirche begann nach dem 30-jährigen Krieg, während der Rekatholisierung der Bürger.

1680/81 wurden Dach, Dachstuhl und Mauern, angeleitet durch Pfarrer Baurschmid, renoviert. Danach wurden schrittweise Kanzel, Orgel, Hauptaltar, Nebenaltäre, Gestühle u.a. beschafft (ca. 1680 bis 1760: Kanzel, Hochaltar, Nebenaltäre). Während dieser Restaurierung wurde das Kircheninnere barockisiert.

Eine Erneuerung des großen Bildnisses der Jungfrau Maria an der Außenseite der Kirche Richtung Marktplatz wurde zweimal veranlasst: 1640 gestiftet durch Wolfgang Jakob Ungelter von Deisenhausen, 1680 gestiftet durch seinen gleichnamigen Sohn. 1749 bekam die Kirche ein neues Chorgestühl und 1760 einen neuen Tabernakel. Eine Totenglocke wurde 1720 vom Glockengießer Franz Kern, Augsburg, (49,5cm Durchmesser, 43cm Höhe) gefertigt. Die Loretoglocke mit der Madonna von Loreto auf dem Dach ihres von Engeln getragenen Hauses, wurde 1761 geschaffen durch Franziskus Blasiis, Rom (35 cm Durchmesser, 30 cm Höhe). 1925 erhält die Pfarrkirche sechs neue Glocken, gegossen von den Brüdern Radler, Lauingen.

1904 wurde die Kirche, 1962 der Kirchturm renoviert.

Eine nächste Renovierung wird derzeit geplant und soll bis zum 500jährigen Weihejubiläum 2023 fertiggestellt sein.