14Jul2019

Am Sommerfest der Kinderkirche verwandelten sich manche Kinder zu Fischen. Die Geschichte, die dazu vorgelesen wurde, handelte von den Fischen, die sich fragten was denn eigentlich dieses Wasser ist. Sie fanden heraus, dass Wasser alles ist, was sie sie umgibt, worin sie sich bewegen und was sie zum Leben brauchen. Von nun an waren sie sehr dankbar und fröhlich.
Außerdem konnten die Kinder und Eltern erfahren, dass es etwas gibt, in dem wir leben, in dem wir uns bewegen und in dem wir sind: GOTT.
Als Erinnerung daran, dass Gott immer bei uns ist und uns immer hilft, haben die Gottesdienstbesucher ein Segensband geschenkt bekommen.

Die kleine Regenpause nach dem Gottesdienst wurde genutzt, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Herr Pfarrer Ertl hat für alle zur Stärkung Würstl gegrillt.

30Jun2019

Am Sonntag fanden sich 16 Täuflinge des vergangenen Jahres mit ihren Familien in der Stadtpfarrkirche ein um gemeinsam an ihre Taufe zu erinnern. Pfarrer Ertl hielt eine kurze Andacht, bei der die Eltern ihren Kindern ein Kreuz mit Weihwasser auf die Stirn zeichnen und nochmals die Taufkerze an der Osterkerze entzünden durften. Anschließend ging es in das Pfarrheim, wo Kaffee und Kuchen bereits hergerichtet waren. Die Kinderkirche Höchstädt stellte sich den Familien vor und lud die Kinder zum Basteln ein, außerdem standen den Kindern die Spielsachen der Krabbelgruppe zur Verfügung.

29Jun2019

„O ihr großen Glaubenszeugen, Erste der Apostelschar, lebtet Christus ganz zu eigen, auch in Drangsal und Gefahr“, erschall es feierlich in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Sonderheim anlässlich des Patroziniums.

Heilung, Aufrichtung und Inklusion waren die drei Schlagwörter, mit denen Pfarrer Ertl seine Predigt zusammenfasste, bezugnehmend auf die erste Lesung des Tages (Apostelgeschichte 3,1-10). Behinderte und unreine Menschen waren damals davon ausgeschlossen in den Tempel zu gehen und zu beten. So auch ein Gelähmter, der vor dem Tempel saß als Petrus und Johannes vorbei kamen. Petrus spricht zu ihm: „Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher.“ (Apg 3,6) In diesem Glauben erfährt der Gelähmte Heilung. Er macht vorsichtig Gehversuche und steht auf, richtet sich auf, ist mit den anderen Menschen wieder auf Augenhöhe. Er darf nun auch wieder Teilhaben am Gebet im Tempel und am „normalen“ Leben.

Achten auch wir immer darauf, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und Benachteiligte und Ausgegrenzte in unser Leben, ins Dorfleben einzubeziehen.

Nach dem Festgottesdienst luden der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung  alle ein in den Pfarrgarten zu kommen und weiter zu feiern bei Getränken, Essen und guten Gesprächen.

11Jun2019

Der extrem unsicheren Wetterlage war es wohl geschuldet, dass sich eine überschaubare Anzahl an Gläubigen in Höchstädt und Oberglauheim auf den Fußweg nach Schwennenbach zur Wallfahrt der Pfarreiengemeinschaft machte. Die Fahrradgruppen konnten sich aus selbigem Grund gar nicht auf den Weg machen. Umso erfreulicher war die große Anzahl an Gläubigen aller Ortsteile, die das Auto nutzten, um Dank und Bitte zur Gnadenmutter nach Schwennenbach zu tragen.

Gemeinsam zog die Gruppe vom Dorfanger zur Kirche, wo die feierliche Messe stattfand.

In seiner Predigt überraschte Pfarrer Daniel Ertl mit einer Stimmgabel, die er mitgebracht hatte. Er erläuterte, dass dieses Gerät auf den Normton „a“ gestimmt sei. Von diesem Ton aus könne man in der Musik die Tonleiter in alle Richtungen nach oben oder unten gehen. Wir Christen dürften uns am „Normton Heiliger Geist“ ausrichten, egal welche Richtung wir einschlagen. Hierbei helfen die Fragen „Passt mein Ziel? Bin ich noch richtig?“ Ebenso wie in der Musik käme es hier auf die Harmonie an. Ein guter Ort sei der, an dem Menschen in Einklang bzw. in Harmonie seien. So erwiesen sich Christen als „Stimmgabel für die Welt“. Er forderte die Gläubigen auf, gemeinsam gelegentlich die „Stimmgabel“ zu zücken und zu prüfen, ob sie den „richtigen Ton“ treffen.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Vereinsheim war die Stimmung in jedem Fall goldrichtig!

09Jun2019

„Am Pfingstfest um die dritte Stunde erhob mit Brausen sich ein Wind“ – ähnlich wie dem Brausen beim damaligen Pfingstereignis in Jerusalem, so wurden die Gottesdienstbesucher durch das gewaltige Orgelspiel in den Festgottesdienst eingestimmt.

Eine Wasserstoffbombe – was soll das mit Pfingsten zu tun haben, fragte Pfarrer Ertl zu Beginn seiner Predigt, der eine Abbildung dieser mitbrachte. Seine Auflösung: Solch eine Wasserstoffbombe hat drei Zündungsstufen und unser christlicher Glaube gründet auf drei großen Festen: Weihnachten, Ostern und Pfingsten.
Die erste „Zündungsstufe“ ist Weihnachten, das Fest an dem wir die Geburt unseres Herrn feiern. Nachvollziehbar und greifbar ist dieses von uns das am größten gefeierte Fest. An Ostern tun wir uns damit schon schwerer und es fehlt manchmal der überspringende Funke, die Freude über Ostern weiterzugeben.
Die letzte Zündungsstufe bei einer Wasserstoffbombe ist die Zündung des Wasserstoffs, der bei der hohen Energie fusioniert und noch mehr Energie freisetzt. Das Feuer, das in uns Christen brennen soll, muss am Pfingstfest immer wieder neu entzündet, angefacht und spürbar in der Welt werden.

Das Hilfswerk „Renovabis“, welches für die Länder in Osteuropa zuständig ist, bittet an Pfingsten immer um Spenden zu ihren Gunsten, damit sie dort Kindergärten, Bildungshäuser, Schulen, … unterstützten können.

Vom Kirchenchor wurde die Missa de Angelis im Gottesdienst musikalisch eingebracht.

 

02Jun2019

Die diesjährigen Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft haben sich mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring auf den Weg nach Augsburg gemacht, um dort den Zoo zu besuchen. Zu Beginn stand eine Führung auf dem Programm, welche die Tiere in der Bibel vorstellte. Vom Löwen über den Elefanten bis hin zu den Pelikanen wurde den Kindern die Bedeutung der Tiere in der Bibel näher gebracht. Anschließend konnten die Kinder noch selbst den Zoo und seine Tiere erkunden, bevor der Heimweg angetreten wurde.

31Mai2019

Eine kleine Gruppe Ministranten mit ihren Familien machten sich mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring auf den Weg über Mörslingen zur Kapelle am Goldberg. Nach einer Verschnaufpause und einer kurzen Andacht ging es über den Goldberg zur Einkehr in die Goldbergalm.

Gestärkt und ohne Zwischenfälle konnte der Heimweg angetreten werden.

30Mai2019

In der Morgendämmerung fanden sich über 30 Gläubige am Bahnübergang ein, um gemeinsam nach Buggenhofen zu wallfahrten. Bei Gebet und Gesang wurde die Strecke innerhalb von dreieinhalb Stunden zurückgelegt. Es blieb aber auch Zeit für Gespräche und kurze Pausen, die zur Erholung dienten.

Pater George begrüßte alle Wallfahrer aus nah und fern und feierte in der vollen Wallfahrtskirche den Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt.

30Mai2019

Traditionell werden in den Tagen vor Christi Himmelfahrt die Bittgänge begangen. In Oberglauheim fand dieser am Vorabend zu diesem Feiertag statt mit einer anschließenden Bittmesse an der Kapelle der Familie Schmid.

Pfarrer Ertl ging in seiner Ansprache auf die Schöpfung und ihre Veränderungen ein. Gerade durch die vielen jungen Menschen, die für den Klimaschutz auf die Straßen gehen, ist dieses Thema stärker in das Bewusstsein der Menschen gerückt. Auch wenn es noch Menschen gibt, die den Klimawandel und seine Folgen bestreiten, müssen wir beginnen, unsere Gewohnten in Frage zu stellen und auch bereit sein, sie zu ändern.

Im Anschluss an die Messfeier wurden alle von Familie Schmid zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

26Mai2019

In 72 Stunden die Welt ein klein bisschen verändern – das war der Anspruch der 72-Stunden- Sozialaktion des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend). Bundesweit beteiligten sich ca. 160.000 Menschen unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ an dieser Aktion. Der Startschuss für die drei Dekanate Donauwörth, Nördlingen und Dillingen fand am Donnerstagabend im Hof des Höchstädter Schlosses statt, wo den teilnehmenden Gruppen ihre Projekte offiziell übergeben wurden.

Auch unsere Höchstädter Ministranten haben sich mit fast 20 Kindern und Jugendlichen an der Aktion beteiligt und haben diese 72 Stunden im und um das Pflege- und Seniorenheim Lipp verbracht. Auf dem Plan standen unter anderem eine Hausführung, ein Rollstuhlparcours, eine Übung zum „Sehen“ und ganz viel Spaß. Die Hauptaufgabe aber war es, eine Grillstelle mit Sitzbänken für die Bewohner zu bauen, welche auch gleich eingeweiht wurde. Während den Tagen wurden die Minis von Bürgermeister Gerrit Maneth, Meßner Stephan Karg und Pfarrer Daniel Ertl besucht, die sich von der tollen Arbeit und der guten Stimmung der Gruppe überzeugen konnten. Zum Abschluss fand eine Andacht mit Stadtpfarrer Ertl statt.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an die Leitung und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des privaten Pflege- und Seniorenheims der Familie Lipp für die tolle Zusammenarbeit!

05Mai2019

Eine Armee gegen die Angst - die Feuerwehren der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt feiern den heiligen Florian in der Pfarrkirche Maria Immaculata, Schwennenbach.

Pfarrer Daniel Ertl verlieh seiner Freude Ausdruck, dass es bei den Feuerwehren in der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt den schönen Brauch gibt, dass sich die Feuerwehren aus Höchstädt, Deisenhofen, Oberglauheim, Sonderheim und Schwennenbach am Gedenktag des heiligen Florian zu einem gemeinsamen Gottesdienst treffen.

In seiner Predigt bezeichnete er die Floriansjünger als eine „Armee gegen die Angst“: so wirke die Feuerwehr gegen die Urangst der Menschen gegen Naturgewalten wie Feuer, Stürme und Wasserfluten. Das Wissen um die Routine und das regelmäßige Training der Wehren löse Ängste und Blockaden und gebe Zuversicht.

Er dankte allen aktiven Feuerwehrleuten ausdrücklich für ihr ehrenamtliches Engagement und ihr mutiges Eintreten im Dienst für die Allgemeinheit und wünschte Ihnen Gottes Segen für ihr wichtiges Wirken.

29Apr2019

Acht Erstkommunionkinder zogen feierlich mit Stadtpfarrer Daniel Ertl in die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein um ihre erste heilige Kommunion zu feiern.

Nach seiner Begrüßung erklärte der Geistliche die ursprüngliche Bedeutung des weißen Sonntages. In der Urkirche wurden an Ostern Menschen getauft, die anschließend eine Woche lang ihr weißes Taufgewand trugen.

In seiner Predigt ging Pfarrer Ertl auf das diesjährige Motto der Erstkommunion ein – Jesus segnet uns. Dazu hattten die Kinder zu ihrem Vorstellgottesdienst Handabdrücke mitgebracht, die an diesem Tag wieder in den Mittelpunkt rückten. Den Segen Gottes kann ich nicht direkt sehen, denn Gott streckt keine Hand über mir aus, die sichtbar ist. Aber in verschiedenen Zeichen kann er mir doch nahe kommen - in den Schrifttexten der Bibel und in den Zeichen von Brot und Wein.

Diese Gaben wurden von den Kindern zum Altar gebracht um dann zum ersten Mal ganz an der Messfeier teilzunehmen, indem sie den Leib und das Blut Christi kommunizieren durften.

Ein herzliches Dankeschön an den Chor „Taktlos“ für die schöne musikalische Umrahmung der Feier!

22Apr2019

Versammelt in der Pfarrkirche Maria Immaculata in Schwennenbach begrüßten Pfarrer Wolfram Schrimp und Stadtpfarrer Daniel Ertl über 60 Gläubige aus beiden Konfessionen am Ostermontag zum gemeinsamen Emmausgang.

Nach einer kurzen Andacht führte der Weg durch den Wald Richtung Unterliezheim. Bei verschiedenen Stationen gingen die beiden Geistlichen auf die Erfahrungen der Emmausjünger ein und welche Rolle wir in diesem Erzählrahmen einnehmen. Nach dem Abschluss in der Unterliezheimer Leonhardskirche ging es zur gemeinsamen Einkehr, wie bei den Emmausjüngern, ins Klosterbräu.

22Apr2019

Nach dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer wurde diese feierlich mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ von Stadtpfarrer Ertl in die Stadtpfarrkirche hereingetragen und die Kirche mit Kerzenschein erleuchtet. Nach dem Exsultet, dem feierlichen Lobpreis auf die Osterkerze, wurden die drei Lesungen aus dem Alten Testament und die Epistel vorgetragen.

Mit dem Gloria gingen in der Kirche nicht nur die Lichter an, sondern auch die Orgel und die Kirchenglocken erklangen nach der dreitägigen Schweigezeit.

Nach der Verkündigung von der frohen Botschaft der Auferstehung Jesu stellte Pfarrer Ertl die Osterkerze in den Mittelpunkt. Mit ihren vielen Zeichen ist sie eine der wichtigsten Symbole für die Christen. Das Kreuz ist auf den meisten Osterkerzen zu finden und steht für das Leid und den Tod Jesu, aber auch für den Sieg über den Tod. Auf die Wundmale Jesu weisen die 5 Nägel hin. Die Nägel werden erst in der Osternacht an die Kerze gesteckt, nachdem in die vorgebohrten Löcher ein Weihrauchkorn gelegt wurde. Auf jeder Osterkerze ist außerdem die aktuelle Jahreszahl zu sehen. Sie soll das Hier und Jetzt symbolisieren, das ganz Jesu zuteilwerden soll. Der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabetes, Alpha und Omega, nehmen Bezug auf die Offenbarung des Johannes: Jesus Christus als das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Die Flamme der entzündeten Kerze ist höher als das Kreuz und steht damit über dem Tod. Beim Abbrennen der Kerze wird die Flamme das Kreuz zum Schmelzen bringen und zeigt, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Die weiße Farbe der Kerze steht für die Hoffnung und das neue Leben. Aus dem Wachs der Bienen bereitet, wie es im Exsultet gesungen wird, wird die ganze Schöpfung Gottes mit in den Heilsvorgang hineingenommen. Während der ganzen Osterzeit steht die Osterkerze in der Mitte der Kirche. Auch bei Taufen oder Beerdigung nach der Osterzeit wird sie wieder in den Mittelpunkt gerückt um zu zeigen, dass alles mit Christus seinen Anfang und sein Ende nimmt.

In der Osternacht wird das Taufversprechen der Gläubigen erneuert und das Osterwasser geweiht, mit dem die Anwesenden besprengt werden.

Gegen Ende der Feier wurden die mitgebrachten Speisen geweiht und auch die Tradition des Osterlachens konnte Pfarrer Ertl mit einem Witz erhalten. Dieses Lachen sollen wir uns erhalten für die ganze Woche, denn so lange wird das Osterfest gefeiert.

Frohe und gesegnete Ostern wünschte Pfarrer Ertl zum Abschluss allen und bedankte sich bei den vielen Helfern um den Mesner Stephan Karg und dem Kirchenchor für musikalische Umrahmung der letzten Tage.

20Apr2019

Bei schönstem Aprilwetter kamen über 50 Kinder mit ihren Eltern ans Pfarrheim St. Josef nach Höchstädt um die Auferstehung Jesu zu feiern.

Vor dem Pfarrheim wurden die Kerzen der Kinder gesegnet. Am Osterfeuer wurde die große Osterkerze entzündet, die ins Pfarrheim gebracht wurde, wo dann die Kinder ihre Kerzen entzünden durften. Die freudige Botschaft von Ostern wurde den Kindern erzählt und in einem gemeinsamen Tanz zum Ausdruck gebracht. In den Fürbitten wurden alle Menschen eingeschlossen, denen es in diesen Tagen nicht gut geht.

Am Ende wurden die mitgebrachten Speisen gesegnet und die mit großer Spannung erwartete Ostereiersuche im Pfarrgarten beendete die Kinderauferstehungsfeier.

Demnächst...

Sa, 20. Jul. - 00:00 Uhr
Bergmesse
Mi, 24. Jul. - 14:00 Uhr
Seniorennachmittag Höchstädt
Fr, 26. Jul. - 18:00 Uhr
Feier für die Ehrenamtlichen