20Apr2019

Bei schönstem Aprilwetter kamen über 50 Kinder mit ihren Eltern ans Pfarrheim St. Josef nach Höchstädt um die Auferstehung Jesu zu feiern.

Vor dem Pfarrheim wurden die Kerzen der Kinder gesegnet. Am Osterfeuer wurde die große Osterkerze entzündet, die ins Pfarrheim gebracht wurde, wo dann die Kinder ihre Kerzen entzünden durften. Die freudige Botschaft von Ostern wurde den Kindern erzählt und in einem gemeinsamen Tanz zum Ausdruck gebracht. In den Fürbitten wurden alle Menschen eingeschlossen, denen es in diesen Tagen nicht gut geht.

Am Ende wurden die mitgebrachten Speisen gesegnet und die mit großer Spannung erwartete Ostereiersuche im Pfarrgarten beendete die Kinderauferstehungsfeier.

19Apr2019

Die Ministranten unserer Pfarreien nehmen jedes Jahr an den Kartagen die Tradition des „Rätschen“ auf.

In der Zeit vom Gloria am Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternacht bleiben die Glocken unserer Kirchen stumm. Deshalb werden mit den Rätschen die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten ans Gebet bzw. an Gottesdienste erinnert, was unter dem Jahr die Glocken übernehmen. Dabei opfern die Ministranten auch ihren Schlaf, um bereits um sechs Uhr morgens mit dem Rätschen zu beginnen.

So manch einer der Ministranten kann dabei eine wunderschöne Aussicht über Höchstädt genießen oder ist fleißig mit den Rätschen in den Straßen der Dörfer unterwegs.

Den Ministranten ein „Vergelt’s Gott“ für diesen Dienst!

19Apr2019

Am sonnigen Karfreitagmorgen trafen sich die Kinder der Pfarreiengemeinschaft um gemeinsam den schweren Weg Jesu zu gehen.

Der Kreuzweg wurde durch Farben den Kindern nähergebracht. Sie stehen für verschiedene Stationen, die Jesus auf seinem Weg erlebt hat, die aber auch mit unserem Leben zu tun haben. Mit den Farben rot, grün und blau wurde das Kreuz an jeder Station durch Höchstädt immer bunter. Doch am Ende steht die Farbe schwarz, die für den Tod Jesu und die Trauer seiner Freunde steht.

Mit Gebeten an den einzelnen Stationen wurde das Leben der Kinder miteinbezogen und für sie gebetet. In der Spitalkirche fand der Kreuzweg seinen Abschluss. Am Heiligen Grab wurde das „Vater unser“ gebetet und die Einladung ausgesprochen, am Karsamstagabend die Kinderauferstehungsfeier mitzufeiern, denn der Tod hat nicht das letzte Wort.

 

 

 

 

 

18Apr2019

Mit einer Messe für die ganze Pfarreiengemeinschaft hat in Höchstädt am Donnerstagabend um 19 Uhr das Triduum zu Ostern begonnen.

Stadtpfarrer Daniel Ertl ging in seiner Predigt auf die überreiche Symbolik des Gründonnerstags ein und erläuterte anhand der Heiligen Schrift die zahlreichen Aussagen Jesu zum letzten Abendmahl auf Erden. Zugleich betonte er den Stellenwert des Sakramentes der Eucharistie für unser Leben als Christen.

Zur Fußwaschung waren in diesem Jahr insbesondere ausgeschiedene Kirchenverwaltungsmitglieder berufen, welche ihren jeweiligen Kirchenstiftungen teilweise mehrere Amtsperioden gedient haben. Diese wurden durch neu ins Amt gekommene KV-Mitglieder ergänzt.

 

18Apr2019

Am Gründonnerstag feierten die Kinder das letzte Abendmahl Jesu. Gemeinsam wurde eine lange Tafel gedeckt.

Die biblische Überlieferung vom letzten Abendmahl wurde den Kindern erzählt und dabei auch der Abschnitt von der Fußwaschung. Den Kindern wurden anschließend aber nicht die Füße gewaschen, sondern die Hände. Auch das Teilen wurde mit den Kindern vollzogen wie Jesus es mit seinen Jüngern gemacht hat. Es wurde gegessen und getrunken und, gemäß dem Auftrag Jesu, dabei an ihn gedacht.

 

18Apr2019

Am Mittwoch in der Karwoche fuhren zwölf Firmlinge mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring in die Chrisammesse nach Augsburg.

Im vollbesetzen Dom, hauptsächlich Jugendliche, feierte Bischof Konrad mit ca. 250 Priestern und Diakonen eine eindrucksvolle Messe, bei der die heiligen Öle für die Pfarreien geweiht wurden – das Katechumenenöl, das Krankenöl und auch das Chrisam, mit dem unsere Firmlinge im September bei ihrer Firmung gesalbt werden.

14Apr2019

Mit dem Palmsonntag fiel auch in diesem Jahr wieder der Startschuss in die Heilige Woche. Zahlreiche Gläubige versammelten sich z.B. in Höchstädt am Sonntag Vormittag auf dem Marktplatz, um zusammen mit Stadtpfarrer Daniel Ertl und zahlreichen Kindern des Einzugs Jesu in Jerusalem zu gedenken. Wie üblich wurden auch in diesem Jahr die mitgebrachten und gebastelten Palmzweige mit Weihwasser und -rauch gesegnet, um so auch den Segen in die Häuser zu tragen.

Besonders fleißig waren in diesem Jahr auch unsere Kommunionkinder. Sie haben Holzesel und Eier bemalt. Danach wurde alles mit Palmzweigen und Buchs zu einem Büschel gebunden und mit bunten Bändern verziert. So ausgestattet konnte die Palmsonntags-Prozession gemeistert werden

In einer kurzen Ansprache ging Stadtpfarrer Daniel Ertl auf die prekäre Situation der Christen im Heiligen Land ein, welche aufgrund der zunehmenden Spannungen zwischen Israel und Palästina zwischen die Fronten gerieten. Er rief die Menge daher zum Gebet für die Christen im Geburtsland unseres Glaubens auf.

Mit den Feierlichkeiten hat nun die wichtigste Zeit im Kirchenjahr begonnen. Bis zum Ostersonntag sind wir aufgerufen, noch verstärkt uns zu besinnen und Buße zu tun. Zahlreiche Mess- und Beichtgelegenheiten werden hierzu von der Pfarreiengemeinschaft angeboten.

12Mär2019

War die Höchstädter Stadtpfarrkirche immer schon an ihrem heutigen Platz? Warum hängt ein Wappen am Hochaltar? Und wieso sieht die Kirche eigentlich heute so aus, wie sie aussieht?

Wenn Sie sich dies und anderes zu unserer Mariä Himmelfahrtskirche schon einmal gefragt haben, dann dürfen wir Ihnen heute eine kleine Zeitreise empfehlen. Auf den Seiten zur Kirchenrenovierung haben wir einige interessante Informationen für Sie aufbereitet. mit welchen Sie die Pfarrkirche unserer größten Mitgliedspfarrei vielleicht mit anderen Augen ansehen. Schauen Sie doch mal rein!

24Feb2019

Die katholische und evangelische Kirchengemeinde hatten zusammen mit den Schlossfinken traditionell am Vorabend des Umzugssonntags in die Stadtpfarrkirche zum ökumenischen Narrengottesdienst geladen.

Neben dem alljährlichen Hauptauftrag in der himmlischen Chefetage für gutes Wetter zu sorgen (der Erfolg war zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt) beschäftigten sich die Pfarrer Wolfgang Schrimpf und Daniel Ertl dieses Jahr auch mit der Planung der B16 neu, um dieses leidige Thema endlich abzuschließen. Es könne für die derzeit abgestütze Kirche nämlich nur gut sein, wenn weniger Verkehr an ihr vorbeifahren würde. Die durchaus kreativen und innovativen Lösungen auf der extra hierfür erstellten Schautafel waren jedoch allesamt problematisch. Ob Pendelbahnhof, Flugtaxi, Tunnel oder der Überflug via Kanonenschuss - die Höchstädter Umstände bzw. die der Stadtteile machten jeden Verbesserungsversuch im Ansatz bereits zu Nichte. 

Den Geistlichen blieb daher nur, nach gelungenem Auftritt der Sonnenkinder und den mitreißenden Gospels des Kirchenchors allen Faschingsfreunden eine schöne Zeit zu wünschen und diese mit dem Segen Gottes für die kommenden närrischen Tage zu entlassen.

 

22Feb2019

Der diesjährige Weltgebetstag wurde von slowenischen Frauen vorbereitet. Im Gottesdienst wurde ihr Land von unserem ökumenischen Frauenteam vorgestellt. Auch mit den schwierigen Lebensumständen setzte sich der Gottesdienst auseinander. Religiöse Frauen hatten nach dem zweiten Weltkrieg keine Chance auf Bildung und sind deshalb ausgewandert. Eine Frau, die im 1991 neugegründeten Staat aufgewachsen ist, erzählte von der Schwierigkeit Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Der Umgang mit Alkohol und Gewalt in Familien belastet die slowenischen Familien sehr wie auch die Arbeitslosigkeit der jungen Menschen. Viele Roma-Familien leben heute noch unter unzumutbaren Bedingungen, ohne Wasser und Strom.

Alle sind bei Gott eingeladen, egal welcher Herkunft, sozialen Voraussetzung oder körperlicher oder seelischer Beeinträchtigung. Wir alle haben einen Platz beim Gastmahl des Herrn. Dies zeigte das Gleichnis vom Festmahl aus dem Lukasevangelium (Lk 14, 13-24), bei dem der Herr alle einlud, aber keiner Zeit hatte. Er gab dem Diener die Anweisung, hinaus zu gehen und die Armen, Krüppel, Blinden und Lahmen zum Fest zu holen.

Mit der Kollekte werden weltweit 100 Projekte unterstützt, die Frauen und Kinder stärken. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von einem Gemeinschaftschor von katholischen und evangelischen Sängerinnen und den Instrumentalisten.

Zum anschließenden gemeinsamen Essen mit slowenischen Köstlichkeiten waren alle Gottesdienstbesucher herzlich eingeladen.

14Feb2019

Herzlich eingeladen in die Spitalkirche Höchstädt waren am Gedenktag des Heiligen Valentin alle Liebespaare von jung bis alt, vor allem aber die Jubelpaare der Pfarreiengemeinschaft, die in diesem Jahr ihr 25-, 50,- 60- oder 65-jähriges Ehejubiläum feiern.

Stadtpfarrer Daniel Ertl ging in seiner Predigt auf das bekannte Sprichwort „Jeder Topf findet seinen Deckel“ ein. Denn nicht jeder beliebige Deckel passt auch wirklich auf jeden Topf. So auch in der Ehe. Es müssen sich schon zwei Menschen finden, die aufeinander abgestimmt sind, die in Liebe zu einander stehen und sich mit Achtung begegnen. Noch besser wäre der Vergleich der Ehe mit einem Dampfkochtopf, denn dieser muss genau passen und einrasten, damit der Topf auch seiner Funktion nachkommt. Und bei zu hohem Druck kann dann das Ventil für eine Druckentlastung sorgen. So auch in einer Beziehung. Zwei Menschen müssen wirklich zusammen passen und harmonieren, damit es eine sehr lange Zeit gut geht in der Ehe oder der Partnerschaft. Und auch wenn es mal in der Beziehung Stress gibt, kann einer der beiden Partner dafür sorgen, dass der Druck abgelassen wird indem er im Streit nachgibt (wenn es nicht immer der gleiche ist) oder einen Kompromiss findet.

Am Ende der Messfeier konnten sich die Paare segnen lassen und die Jubelpaare waren zu einer kleinen Feier ins Pfarrheim St. Josef eingeladen, wo der Pfarrgemeinderat mit Hochzeitssuppe und warmen Apfelstrudel den geladenen Gästen eine Freude bereitete.

05Feb2019

Pfarrsekretärinnen Angelika Haschler und Monika Gernand, Kirchenpfleger Wolfgang Eder sowie scheidende Mitglieder der Kirchenverwaltung von Pfarrer Daniel Ertl verabschiedet

Am Rande des vergangenen Sonntagsgottesdiensts galt es für Stadtpfarrer Daniel Ertl nicht nur die beiden Pfarrsekretärinnen Angelika Haschler und Monika Gernand zu verabschieden, sondern auch den drei scheidenden ehrenamtlichen Mitgliedern der Kirchenverwaltung Wolfgang Eder, Erwin Rieder und Gislinde Scherer für ihre geleistete Arbeit zu danken. So würdigte Pfarrer Daniel Ertl das große Engagement und den wichtigen Dienst, den Erwin Rieder und Gislinde Scherer in der vergangenen Wahlperiode für die Pfarrgemeinde erbracht haben. Sein besonderer Dank galt außerdem dem langjährigen Kirchenpfleger, Wolfgang Eder, der dieses Amt insgesamt 12 Jahre bis Ende des vergangenen Jahres ausgeübt hat. Während seiner Amtszeit fiel unter anderem die Betreuung der beiden Kindergärten, der Kinderkrippe und die Durchführung von Bauprojekten, wie der Errichtung des Kiga- und Mehrzweckgebäudes im ehemaligen Pfarrgarten in die Zuständigkeit des Kirchenpflegers. Für seine außerordentlichen Verdienste überreichte ihm Pfarrer Daniel Ertl eine Urkunde der Diözese Augsburg, die vom Generalvikar Monsignore Harald Heinrich persönlich ausgestellt wurde.

Mit einer ordentlichen Portion Wehmut verabschiedete Daniel Ertl die „gute Seele“ des Pfarrbüros, Angelika Haschler, die ihren wohlverdienten Ruhestand antritt. Daniel Ertl würdigte Angelika Haschler als Allround-Talent, die in ihrer alltäglichen Arbeit im Pfarrbüro als erste Anlaufstelle auf Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen eingehen konnte. Gleichzeitig erledigte sie über 22 Jahre lang sehr zuverlässig alle anfallenden administrativen Aufgaben, wie in einem „Bürgerbüro der Pfarrei“. Neben Angelika Haschler, verlässt nach knapp 8-jähriger Tätigkeit auch Monika Gernand das Höchstädter Pfarrbüro. Auf Grund einer Umstrukturierung wechselt sie komplett in die Pfarrgemeinden  Lutzingen, Unterliezheim und Mörslingen, wo sie bereits teilweise neben ihrer Stelle in Höchstädt gearbeitet hat. Daniel Ertl dankte ihr für ihre große Unterstützung in den vergangenen Jahren und überreichte beiden scheidenden Hauptamtlichen im Namen der Kirchenverwaltung eine kleine Anerkennung, verbunden mit den besten Wünschen und Gottes Segen für die Zukunft.

 

01Feb2019

Obwohl die Silvesternacht bereits verklungen ist, machten sich am vergangenen Sonntag die Höchstädter Neujahrssänger im Gewand des Nachtwächters auf den Weg durch Höchstädt´s Straßen. Ihr Ziel war diesmal die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, wo sie bereits von Stadtpfarrer Daniel Ertl und 2. Bürgermeister Stephan Karg erwartet wurden. Begleitet von den beiden Vorsitzenden des Historischen Vereins Michaela und Leo Thomas, trafen sie sich hier zur Spendenübergabe.

Michaela Thomas berichtete über das Höchstädter Neujahrs-Ansingen. „Dieses einzigartige Brauchtum hat sich über Jahrhunderte hinweg hier in unserer Heimatstadt erhalten und alljährlich am Silvesterabend wartet Jung und Alt auf die Neujahrssänger die jeder Bürgerin und jedem Bürger mit einem Glückwunsch das Neue Jahr ansingen. Dabei erhalten sie als  Anerkennung in den meisten Häusern ein kleines Trinkgeld“.

In den vergangenen Jahren hat jeder Sänger einen Teil seines gesammelten Geldes selbst gespendet. Doch heuer waren sich die Neujahrssänger einig und legten für eine gemeinsame Spende zusammen.

So konnten die Neujahrssänger den stattlichen Betrag von 1100.00€ an Stadtpfarrer Daniel Ertl überreichen. Das Geld soll als Grundstock für die Sanierung der Höchstädter Stadtpfarrkirche verwendet werden. Stadtpfarrer Daniel Ertl bedankte sich recht herzlich. „Es ist schön, dass es in Höchstädt ein so lebendiges Brauchtum gibt und sich viele Höchstädter dafür einsetzen. Es freut ihn besonders aber, dass unsere Stadtpfarrkirche hierbei mit einer so großzügigen Spende bedacht wurde. Ein Kulturerbe ist unsere Kirche allemal und ein Schatz, der es wert ist erhalten zu bleiben.“

Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt feiert 2023 ihr 500jähriges Jubiläum, so Stadtpfarrer Daniel Ertl. „Doch bereits Ende des vergangenen Jahres wurde festgestellt, dass sich an der Kirchendecke der Stuck lockert. Ein Gerüst mit einer Zwischendecke zur Sicherung wurde aufgestellt und nun steht eine sehr kostenintensive Sanierungsmaßnahme an, die von der Stadtpfarrei, der Stadt Höchstädt sowie durch Zuschüsse aber auch Spenden abgedeckt werden muss. Es ist noch ein langer Weg bis die Kirche bei ihrem Jubiläum wieder in altem Glanz erstrahlen kann. Doch wenn viele mithelfen, kann es gelingen.“

27Jan2019

Im vergangenen November wurde die Kirchenverwaltung für die kommenden sechs Jahre neu gewählt. Dabei wurde das Gremium in Höchstädt deutlich verjüngt. Drei der sechs Mitglieder sind unter 35 Jahre alt. Vor kurzem fand nun die erste Sitzung der neuen Kirchenverwaltung statt, um sich zu konstituieren und wichtige Aufgaben zu verteilen. Als neue Kirchenpflegerin wurde Hildegard Wanner einstimmig gewählt. Stadtpfarrer Daniel Ertl freute sich, dass mit Hildegard Wanner eine langjährige Diplomfinanzwirtin das Amt übernehme, die eine große Fachkompetenz und langjährige Erfahrung mitbringe. Hildegard Wanner übernimmt das Amt von Wolfgang Eder, der nach langjährigem Engagement und zahlreichen Bauprojekten für eine neue Periode auf eigenem Wunsch nicht mehr zur Verfügung stand. Die neue Kirchenverwaltung war sich einig, dass ihm und den beiden anderen scheidenden Mitgliedern der Kirchenverwaltung, Gislinde Scherer und Erwin Rieder, für den außerordentlichen Einsatz in den vergangenen Jahren großer Dank gebührt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurde Gabriele Winter als Schriftführerin im Amt bestätigt. Ludwig Kraus wird auch in Zukunft dem Pfründeverwaltungsrat angehören. Zur Pfründestiftung gehören der Pfarrhof sowie Liegenschaften, die historisch mit der Besoldung des Pfarrers (=Pfründeinhaber) verbunden sind. Neben Ludwig Kraus wird das Gremium durch Bernhard Veh und Stadtpfarrer Daniel Ertl komplettiert. Ferner wurden Thomas Schmitt und Manuel Knoll als neue Abgesandte an den Pfarrgemeinderat gewählt.

Im weiteren Sitzungsverlauf ging es unter anderem um die anstehende Renovierung der Kirche, die die Pfarrgemeinde vor große finanzielle Herausforderungen stellen wird. Außerdem wurden durch die Unterzeichnung einer Amtshilfevereinbarung mit der Stiftung KiTa-Zentrum St. Simpert formell die Verwaltungsaufgaben der beiden Kindergärten sowie der Kinderkrippe an die Diözese übertragen.

25Jan2019

Am Donnerstag versammelten sich evangelische und katholische Christen in der Stadtpfarrkirche um gemeinsam für die Einheit der Christen zu beten. Das Thema in diesem Jahr lautete „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ (Dtn 16,20a). Es wurde von den Kirchen in Indonesien angesichts immer neuer Spaltungen und Konflikte ausgewählt. Pfarrer Wolfram Schrimpf und Stadtpfarrer Daniel Ertl wiesen darauf hin, wenn alle Christen gemeinsam beten, soll das daran erinnern, dass alle als Glieder am Leib Christi dazu berufen sind, der Gerechtigkeit nachzujagen und sie in ihrem Leben umzusetzen. Die Einheit in Christus gibt uns die Kraft, uns am vielfältigen Ringen um Gerechtigkeit zu beteiligen und für die Würde allen Lebens einzutreten.

 

Demnächst...

Mi, 24. Apr. - 14:00 Uhr
Seniorennachmittag
Fr, 26. Apr. - 19:00 Uhr
Taizégebet
So, 28. Apr. - 10:00 Uhr
Erstkommunion Höchstädt
Mi, 01. Mai. - 10:00 Uhr
Erstkommunion Schwennenbach
So, 05. Mai. - 10:00 Uhr
Erstkommunion Deisenhofen