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12Nov2019

"St. Martin, St. Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, …“ klang es am Dienstag durch die Straßen Höchstädts, denn die beiden katholischen Kindertagesstätten Don Bosco und Adolph Kolping feierten den Heiligen Martin mit einem Laternenumzug. Nachdem alle Kindergartengruppen einen kleinen Umzug hinter sich hatten, trafen sich alle am Parkplatz des Don Bosco Kindergartens um dort die Martinserzählung zu sehen. Eindrucksvoll wurde von den Ministranten die Geschichte aufgeführt, samt echtem Pferd. In einer kurzen Andacht von Pfarrer Schrimpf und Gemeindereferentin Göhring konnten die Kinder erfahren, wie auch wir heute wie Sankt Martin sein können und setzen dies auch gleich in die Tat um. Denn wie auch in den vergangenen Jahren beteiligten sich die Kinder an der Aktion „meins wird deins“, bei dem sie ein einziges Kleidungsstück spenden und so wie Sankt Martin Kleidung teilen. Anschließend waren alle zu Punsch und einem kleinen Imbiss eingeladen.

31Okt2019

Viele ehrenamtlich Tätige sind der Einladung des Pfarrgemeinderates gefolgt und haben sich nach der Messfeier, bei der sich Pfarrer Ertl schon für das tolle und vielfältige Engagement bedankte, im Pfarrheim St. Nikolaus eingefunden. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Uli Weber bedankte sich im Namen der Pfarrei für die gute und zeitintensive Arbeit, die das ganze Jahr für die Pfarrei getan und aufgebracht wurde. Er hofft, dass auch im nächsten Jahr sich viele ins Pfarreileben einbringen, um weiterhin eine lebendige Pfarrei zu sein.

Die Ehrenamtlichen durften sich eine große Auswahl an Essen schmecken lassen und wurden vom Kirchenchor mit einer Gesangseinlage unterhalten, sodass der Abend für alle ein schönes Ereignis wurde.

20Okt2019

Der dritte Sonntag im Oktober ist traditionell der Kirchweih-Sonntag. Das führte Pfarrer Ertl in seiner Predigt genauer aus. 1866 wurde dieser Sonntag festgelegt, da man bei vielen Kirchen den genauen Weihetag nicht genau wusste. Dieses Fest erinnert daran, dass wir vor Ort wichtig sind und die Ideale Jesu im Alltag vorleben sollen. Wenn wir Gottesdienst in unserer Kirche feiern, feiern wir auch unser Christsein.

Doch es gibt zwei weitere Kirchweihfeste.

Wenn wir am 28. September des Weihetags des Augsburger Domes gedenken, weiten wir unseren Blick auf die Diözese. Jeder Bischof steht in der Nachfolge der Apostel und wie es in der Lesung hieß, ist alles auf das Fundament der Apostel aufgebaut. Die Diözese nimmt der Pfarrei viele Aufgaben ab, wie Arbeiten zur Renovierung, Verwaltung des Kindergarten, Verteilung der Gelder oder der Seelsorger und Seelsorgerinnen. Dadurch hat der Pfarrer vor Ort mehr Zeit für die Seelsorge.

Der dritte Weihetag, der am 09. November gefeiert wird, gilt der Hauptkirche der Katholiken, der Lateranbasilika, welche der offizielle Hauptsitz des Papstes ist. An dem Tag soll uns bewusst werden, dass „katholisch“ weltumfassend, für’s ganze zuständig bedeutet. Dies wird deutlich, wenn wir eine Messfeier in einem fremden Land besuchen, denn der Messablauf ist der gleiche, auch wenn wir nichts verstehen. In der heutigen Zeit, in der jeder sein eigenes Ding durchziehen will, muss der Papst alles im Blick haben. Deshalb stellt dies für manche Reformen ein Hindernis dar, z.B. bei der Einführung des Frauenpriestertums, denn in manchen Ländern hat die Frau nicht den Stand wie bei uns in Deutschland.

 Am Kirchweihfest gibt es für die Kinder immer ein kleines Zuckerle, indem nach der Messfeier ein wahrer Bonbonregen vom Kirchturm fällt.

13Okt2019

Knapp 60 Kinder sind der Einladung der Kinderkirche gefolgt und haben sich auf den Weg zum Bauernhof Kraus gemacht, um dort gemeinsam Erntedank zu feiern. Dankbar sein für die letzte Ernte, dass müssen wir uns immer wieder bewusst werden und dass es da Menschen gibt, die ganz viel Arbeit vorher haben, bis endlich was geerntet werden kann. Aber auch Gott gibt seinen Anteil an der Ernte, indem er uns Regen, Sonne und Wind schickt.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Erzählung vom Sämann. Die Kinder halfen mit, die Geschichte auf dem Boden zu legen. Somit waren sie ganz nah am Geschehen dabei und konnten sinnlich die Erzählung erfahren.

Highlight für die Kinder war aber das Backen von der eigenen Semmel mit Hilfe von der Bäuerin Renate. Die mitgebrachten Erntedankkörbchen der Kinder wurden am Schluss des Gottesdienstes, genauso wie die gebackenen Semmeln, gesegnet.

Es waren alle anschließend eingeladen, die Tiere des Bauernhofes zu entdecken.

04Okt2019

Einmal im Jahr feiern die evangelische und die katholische Gemeinde einen ökumenischen Gottesdienst im Stadtpark am Weizenkorn. Zu Erntedank hin wollen die Schwesterpfarreien gemeinsam ihren Dank für die diesjährige Ernte an den Schöpfer zum Ausdruck bringen.

Pfarrer Ertl ging in seiner Predigt auf das Lied „Eine Hand voll Erde“ von Reinhard Bäcker ein. Mit der Erde kannst du spielen, bauen, auf ihr stehen, in sie pflanzen, auf ihr leben und sie bewahren – all das sollen wir auch umsetzen. Auch Gott ist mit der Erde kreativ und schöpferisch umgegangen, als er aus dem Staub vom Erdboden der Menschen formte als sein Gegenüber und ihm Lebensodem einhauchte (vgl. Gen 2,7).

In den Fürbitten baten die Landwirte um ein friedliches Miteinander, um Verständnis durch die Politik, für die Jugendlichen und Kinder und für die verstorbenen Angehörigen.

Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst durch Flöten- und Gitarrenklänge.

28Sep2019

72 Firmlinge aus den Pfarreiengemeinschaften Höchstädt und Lutzingen und der Pfarrei Finningen zogen mit ihren Paten und Stadtpfarrer Ertl, Pater Antony, Pfarrer Wira und dem Firmspender Abt em. Dr. Emmeram Kränkl OSB in die volle Stadtpfarrkirche ein.

Mit sieben Symbolen versuchte der Firmspender den Heiligen Geist für die Firmkandidaten greifbarer zu machen – Taube, Fußball, Stromkabel, brennende Kerze, Siegel, Wasser und Salböl. In den Firmlingen soll der heilige Geist mit seinen verschiedenen Eigenschaften wirken und somit der Glaube brennen, damit sie neuen Elan und Begeisterung in die Kirche  bringen.

Bei der eigentlichen Firmspendung ging der emeritierte Abt auf jeden Jugendlichen einzeln ein und hatte nach der Salbung mit Chrisam und dem Friedensgruß ein paar persönliche Worte an sie gerichtet.

Am Ende der Feier bedankten sich die Firmlinge beim Firmspender mit einem Korb voll italienischer Köstlichkeiten für die Spendung des Sakramentes.

Herzlichen Dank allen, die bei der Vorbereitung der Firmlinge auf dieses Sakrament involviert waren und die diese Feier so festlich gestaltet haben.

13Sep2019

Im Rahmen der Werktagsmesse in Schwennenbach segnete Pfarrer Daniel Ertl die Schulkinder, besonders die „ABC-Schützen“, die ihre Schullaufbahn einen Tag vorher begonnen hatten.

 

13Sep2019

Dem erneuten ehrenamtlichen Engagement von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung Höchstädt ist es zu verdanken, dass sich die Pfarrei Höchstädt am „Tag des offenen Denkmals“ aktiv beteiligen konnte.

In einem 1. Teil informierten Pfarrer Daniel Ertl und Bauingeneur Georg Hienle über die derzeit bekannten Kosten der Kirchenrenovierung und deren Finanzierung. Der Pfarrgemeinderat bewirtete die vielen Interessierten mit Kaffee und Kuchen.

Anschließend führten die Mitglieder der Kirchenverwaltung durch die Kirche und erläuterten anhand von anschaulichen Fotos die doch erheblichen Bauschäden und die deshalb dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen.

 

13Sep2019

Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk bekam Pfarrer Daniel Ertl von seiner Pfarreiengemeinschaft zu seinem 40. Geburtstag:

Eine volle Kirche!

Zur Sonntagsmesse versammelten sich alle Chöre, der Musikverein „Donauklang“, sehr viele Vereine samt Fahnenabordnungen, ein großes Heer an Ministranten und natürlich viele Gläubige aus allen fünf Pfarreien, um ihrem Pfarrer eine Freude zu bereiten.

Der überraschte Jubilar verkündete am Beginn der Messe, dass er tatsächlich über gar nichts informiert war und dass diese Überraschung sehr gelungen sei: „Ich bin fast sprachlos“ stellte der sonst äußerst redegewandte Geistliche fest.

Im Anschluss an die Messfeier hatte der Pfarrgemeinderat einen Empfang organisiert. Hier wurde mit dem für Höchstädt typischen Gugelhupf und Apfelsaft der freudige Anlass begossen.

 

16Aug2019

Nein! Sie haben sich nicht verschaut. Beim Mariä-Himmelfahrtsfest 2019 drehte sich in der Stadtpfarrkirche zu Höchstädt dieses Jahr alles um die Mondlandung. Nach der traditionellen Segnung der Kräuter zog der große Altardienst mit Stadtpfarrer Daniel Ertl unter den Klängen des Kirchenchors und in Begleitung zahlreicher Fahnenabordnungen in die Kirche ein, um das alljährliche Patrozinium zu begehen. Die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern hörten nach dem Evangelium wohl eine der ungewöhnlichsten Predigten zum Festtag der Aufnahme Mariens in den Himmel.

Stadtpfarrer Ertl verglich Mariä Aufnahme in den Himmel nämlich mit der Mondlandemission Apollo 11. Beide Ereignisse seien bezweifelt worden und hätten eine gehörige Portion Glauben gebraucht, um überhaupt gewagt zu werden. Die Mondlandemission sei ein kleiner Schritt für einen Mann, aber ein großer Schritt für die Menschheit gewesen. Auch der Tod Mariens wäre zunächst sehr gewöhnlich gewesen. Durch Ihre Auferstehung habe sie jedoch der Menschheit gezeigt, dass sie wahrhaftig erlöst ist.

Im Anschluss an die Messe waren die Besucher noch ins Pfarrheim Sank Josef zum Mittagessen und Kaffee & Kuchen eingeladen. Auch für die Kinder war gesorgt; ein buntes Rahmenprogramm sorgte für Abwechslung und viel Spaß und Freude.

10Aug2019

Die zweite Ferienwoche stand ganz im Zeichen des Zeltlagers. So versammelten sich am Montagmorgen 47 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft um mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring an den Forggensee zu fahren. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Zelte aufgebaut und die ersten testeten das kalte Forggenseewasser.

Da das Wetter es am Dienstag und Mittwoch mit den Ministranten nicht gut meinte, gingen die Ministranten ins Kino nach Füssen und in die Kristalltherme nach Schwangau, um sich wieder aufzuwärmen.

Viel gelaufen wurde am Donnerstag. Am Nachmittag waren die Minis rund um den Zeltplatz und Roßhaupten unterwegs um beim Geocaching ihr Wissen und ihr Geschick unter Beweis zu stellen. Der letzte Abend hielt noch eine besondere Überraschung für die Jüngeren bereit. Bei der von den älteren Ministranten vorbereiteten Gruseltour durch den Wald konnte der ein oder andere Schrei bis zum Lagerfeuerplatz gehört werden.

Am Freitag nach dem Frühstück musste dann auch schon alles wieder gepackt und verstaut werden, da die Heimfahrt anstand.

04Aug2019

Das Wetter meinte es heuer gut mit den Oberglauheimern, die ihr Patrozinium, den heiligen Oswald, am Sonntagmorgen in einem Freiluftgottesdienst feierten. Der heilige Oswald, König von Northumbrien, lebte im 7. Jahrhundert und wird als Patron der Schnitter und des Viehs angerufen. Die Legenden erwähnen besonders Oswalds Mildtätigkeit: Bei einem Gastmahl wurde ihm berichtet, dass Arme um Gaben bittend vor dem Tor stünden - er ließ alle Speisen hinausreichen und zerstückelte die silberne Platte, auf der sie angerichtet waren, um auch noch diese Stücke verteilen zu können.

Nach dem Festgottesdienst waren alle zu einem Frühschoppen am Feuerwehrhaus eingeladen. Nach dem Mittagessen gab es noch Kuchen und Eiskaffee für alle.

29Jul2019

Traditionell wird an den Wochenenden vor den Sommerferien in den Messfeiern der Pfarreiengemeinschaft der Reisesegen gespendet:

Herr, in diesen Tagen schenkst du uns Freude: Wir sind von der Bürde der Arbeit entlastet. So können wir die Schönheit deiner Schöpfung erfahren und neue Kraft für den Alltag sammeln.
Gewähre, dass wir die Zeit nützen und durch unsere Erlebnisse und Begegnungen bereichert werden. Schütze uns vor allen Gefahren des Leibes und der Seele und lass uns gesund und froh heimkehren. Amen.

 

Dieses Jahr fand auch wieder die Fahrzeugsegnung in Höchstädt statt. Dazu kamen alle möglichen Fahrzeuge zur Kirche, vom Kinderwagen bis zum Traktor. Alles wurde von Pfarrer Ertl gesegnet damit im Straßenverkehr möglichst wenig passieren möge.

27Jul2019

Ein nicht ganz unbekanntes Gesicht konnte bei der Feier für die Ehrenamtlichen der Pfarrei Mariä Himmelfahrt entdeckt werden. Pater Xavier, früherer Kaplan der Stadtpfarrei, hat sich vom Ammersee aufgemacht in seine frühere Wirkungsstätte, denn der Pfarrgemeinderat hatte noch etwas zu übergeben. 1100€ sind als Erlös beim Fastenessen zusammen gekommen und Frau Gabriele Hüttl (Pfarrgemeinderatsvorsitzende) konnte dieses Geld nun endlich weitergeben. Pater Xavier wird dieses an seine Ordensgemeinschaft weiterleiten, die sich für Chepangs in Nepal mit Schulbauten und anderem einsetzen.

Ein herzliches "Dankeschön" denen, die dieses Projekt und das Fastenessen unterstützt haben!

24Jul2019

Am Samstagabend konnten in die Schar der Deisenhofer Ministranten zwei Neue aufgenommen werden: Theresa Hopfenzitz und Alyssa Götz. Im Gottesdienst wurden die verschiedenen Gegenstände erläutert, welche regelmäßig von den Ministranten verwendet werden. Anschließend durften sich Theresa und Alyssa ihre Dienstkleidung anziehen und wurden von Pfarrer Ertl für ihren Dienst gesegnet.

Leider mussten in diesem Jahr auch zwei Ministranten verabschiedet werden. Laura Urban hörte auf Grund ihres Alters auf und Magdalena Schmid wurde "zwangsverabschiedet", da sie ab September nicht mehr in Deisenhofen wohnen wird. Pfarrer Ertl wünschte den beiden weiterhin alles Gute und Gottes Segen.

Nach der Messe wurden die Ministranten im Pfarrheim mit Pizza verwöhnt und konnten sich bei Spielen auspowern.

Demnächst...

So, 17. Nov. - 00:00 Uhr
Höchstädter Kolpingbühne
Mi, 27. Nov. - 14:00 Uhr
Seniorennachmittag Höchstädt
Fr, 29. Nov. - 19:00 Uhr
Nacht der Lichter - mit Taizégesängen beten
So, 01. Dez. - 00:00 Uhr
Kolping-Gedenktag
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