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Pfarreiengemeinschaft

Marienmonat Mai

03. Mai 2026

Die katholische Kirche betrachtet Maria als die wichtigste unter allen Heiligen. Darum wird Maria in besonderer Weise verehrt. Aus dem farbenfrohen Aufblühen der Natur in dieser Zeit ergibt sich die Mariensymbolik des Monats Mai. Die Blumen und Blüten symbolisieren Maria in ihrer Gnadenfülle; sie wird als "die schönste Blume" besungen.

Bereits seit dem Mittelalter entwickelte sich eine besondere Marienverehrung im Monat Mai. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert entwickelt sich der Monat Mai immer mehr zum Marienmonat. In Deutschland fand die erste Maiandacht 1841 im Kloster der Guten Hirtinnen in München-Haidhausen statt.

Papst Paul VI. empfahl in seiner Enzyklika „Menso maio“ („Im Monat Mai") vom 1. Mai 1965 die besondere Verehrung Marias in diesem Monat. In der Enzyklika schreibt er, es sei „eine teure Gewohnheit Unserer Vorgänger, diesen Marienmonat zu wählen, um das christliche Volk zu öffentlichem Gebet einzuladen, sooft die Nöte der Kirche oder eine drohende Weltgefahr dies verlangten".

Für die Marienverehrung kennt die katholische Volksfrömmigkeit übrigens neben dem „Marienmonat“ Mai auch noch den „Rosenkranzmonat“ Oktober.

 

Unsere besonderen Mai-Angebote:

Freitag, 8. Mai

17:30 Uhr
Maiandacht mit Dank der Erstkommunionkinder (Höchstädt)

Sonntag, 10. Mai

10:00 Uhr
Gottesdienst mit Marienlob (Oberglauheim)

18:00 Uhr
Maiandacht (Sonderheim)

19:00 Uhr
Maiandacht (Höchstädt)
Maiandacht, gestaltet vom PGR (Finningen-Grotte)
Maiandacht (Schwennenbach)
Maiandacht (Deisenhofen)

Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt)

19:00 Uhr
Maiandacht (Schwennenbach)

Freitag, 15. Mai

19:00 Uhr
Maiandacht (Höchstädt)

Sonntag, 17. Mai

08:30 Uhr
Gottesdienst mit Marienlob (Sonderheim)

18:00 Uhr
Maiandacht (Oberglauheim)

19:00 Uhr
Maiandacht (Höchstädt)
Maiandacht des Landvolkes (Finningen-Grotte)
Maiandacht (Schwennenbach)

Freitag, 22. Mai

19:00 Uhr
Maiandacht (Höchstädt)

weitere Angebote folgen...


Einleitungstext: Erzbistum Köln